Bericht von der Indienstnahme der Hoffnungskirche am 27. August 2006

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„Wir geben ihrem Glauben ein Zuhause“ unter diesem Motto, in Abwandlung eines bekannten Werbespruchs wurde am 28.April 2005 der Grundstein für den Bau einer gemeinsamen Kirche für Rheindorf- Süd und Nord (der Lukas- und Paul-Gerhardt-Gemeinde) gelegt.
Lange wurde in der Gemeinde darüber nachgedacht, lohnen sich noch die so dringenden Reparaturen an beiden Kirchen  oder ist ein Neubau, eine Kirche für beide, nicht sinnvoller. So entschloss man sich zu Letzterem. Die Grundstücke konnten verkauft werden. So war auch die Finanzierung des Neubaues gesichert.
Am Sonntag dem 27.08.2006 war die feierliche Indienstnahme der Hoffnungskirche, zu der auch Vertreter unserer Gemeinde eingeladen waren.
Die Kirche steht an einer zentralen Stelle inmitten eines belebten Kreuzungsbereiches und ist für beide Gemeinden  gut zugänglich. Der Bau, eine Klinkerfassade, und ein durch Beton, Glas und Holz geprägter Innenraum, der in die unterschiedlichsten Bereiche unterteilt werden kann, ist im jetzigen Zustand sicher noch gewöhnungsbedürftig. Jedoch der Phantasie der Nutzer sind keine Grenzen gesetzt. Die Räume unter der Kirche sind den verschiedensten Kreisen, Hobbygruppen und vor allem der Jugend der Gemeinde vorbehalten.
Der Turm nimmt 4 Glocken auf von denen 2 aus der Gemeinde Wiesdorf stammen und 2 dazu gegossen worden sind. Die vorhandene Orgel wird noch an den Kirchraum angepasst. Noch umstritten ist ein Kolumbarium, eine Urnenwand, die in den Turm eingebaut wurde und ca. 200 Urnen Platz bietet. Im unteren Bereich des Turmes bietet ein kleiner Raum Gelegenheit zu einer Begräbnisfeier.
Die Feier zur Indienstnahme, an der mehr als 700 Menschen teilnahmen, wurde durch  Pfarrerin Zapf-Mankel, durch Pfarrer Hohlweger, Kirchmeister Aufermann, den Superintendenten Pfarrer Lörke und Präses Pfarrer Schneider der auch die Predigt hielt , gestaltet. Es spielte ein Posaunenchor aus Altenberg, und es sang ein ökumenischer Chor unter Leitung der Kantorin Frau Prößdorf, in dem wir die Ehre hatten mitzusingen. Die Predigt hatte den Predigttext des Sonntages aus Galater 2 zum Thema, in dem es um die Gesetzestreue und den Respekt und die Liebe untereinander geht, auch bei unterschiedlichsten Auffassungen. Er sagte: „Wir brauchen ein Kirchgebäude  um Gelegenheiten zu schaffen, dass Gott von uns Besitz ergreifen kann.“ Der Segen, sowie der Choral „ Nun danket alle Gott“ und das Läuten der 4 Glocken der Hoffnungskirche beendeten den feierlichen Gottesdienst.
Anschließend gab es neben Mittagessen und Kaffeetrinken verschiedene Angebote für Erwachsene und Kinder in den Räumen unter der Kirche. Daran schloss sich die Grußstunde an, in der von unserer Gemeinde eine Spende zur Finanzierung des Geläutes und eine Plastik unserer 3 Heiligen mit einem Grußwort überreicht wurden.
Das Kabarett die „Luther-Ratten“ bot einen besinnlich, fröhlich, nachdenklichen Abschluss dieses denkwürdigen Tages.
 

Werner und Christa Krause, Ursula Linke.  

 

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